Skigebiet Aela in Maloja – ein Geheimtipp für FreeriderDarf es auch ein wenig kleiner sein? Klein bedeutet in diesem Fall überschaubar und raserfrei. Gemeint sind die Schneesport-Reviere vor der Haustüre der malerischen Engadiner Dörfer. Individualisten mögen die Ruhe abseits der XXL-Pisten. Eltern nutzen sie, um mit ihrem Nachwuchs die Stemmbogen-Technik zu vertiefen oder das Pistencomeback nach langer Pause zu feiern. Zudem darf hier in aller Ruhe die eigene Sprungschanze oder der Schneemann am Pistenrand geformt werden.
Maloja Aela gilt als Geheimtipp für Snowboarder und Freerider. Ein Paradies für Soulrider, die nichts von hektischen Funparks und Pisten halten.
In unmittelbarer Nähe von Parkplätzen und der Corvatsch-Talstation können sich Knirpse und Anfänger am Skilift Cristins erfreuen. Dabei ist offen gelassen, ob die Reise ins grosse Skigebiet schon drin liegt oder ob man lieber bis morgen warten möchte.
Kinder fühlen sich am Ski-Sonnenhang von Celerina besonders wohl. Der kindersichere Vierer-Sessel und ein Bügellift befördern die jungen Skifahrer in die Höhe bevor sie sich erholt in die Kurven legen oder ihre Bögen stemmen.
Hier verabreden sich die Kids mit ihren Skilehrern zur nächsten Lektion. Gegen Nachmittag trifft man in der Bar Finale auch alle anderen Spezies zum Après-Ski.
Der Skilift befindet sich am Dorfrand von Samedan an sonniger Lage. Wartezeiten gibt es hier nicht. Das vielseitige Übungsgelände am Survih ist sehr familienfreundlich und Treffpunkt für Skischulen sowie Startplatz für Snowboarder, welche am Hang kleine Schanzen und Jumps antreffen. Zwei Übungslifte bedienen den breiten, sonnenverwöhnten Hang. Parkplätze gibt es direkt vor Ort, eine Skihütte mit Selbstbedienung und einen Kinderspielplatz ebenso.
Für Familien und Einsteiger ist auch der Müsella-Hang bei La Punt bestens geeignet. Restaurant und Spielplatz sind vorhanden.
Ein kleiner aber landschaftlich paradiesischer Fleck für den ersten Schneekontakt mit Ski und Board befindet sich in S-chanf.