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Wander-Tipps

Wanderung von Muottas Muragl zur Alp Languard (Foto © Engadin St. Moritz)

Muottas Muragl - Alp Languard

Variante 1:
Von der Bergstation Muottas Muragl (2453 m ü. M.) führt ein fast ebener Höhenweg vorbei am Restaurant Munt da la Bês–cha (Schafberg) zur Bergstation der Sesselbahn und des Restaurants Alp Languard (2330 m ü. M.) mit wunderbarem Blick auf das Bernina–Massiv.

  • Wanderzeit: ca. 2 ½ Std.
  • Schwierigkeit: einfach

Tipp: Rundwanderwegbillet Höhenweg Muottas Muragl – Alp Languard (1 x Standseilbahn Muottas Muragl / 1 x Sessellift Alp Languard)

Variante 2:
Wer eine etwas anspruchsvollere Wanderung vorzieht, wählt die Variante von Muottas Muragl hinauf zur Segantini-Hütte (2730 m ü. M.), ehemaliger Wirkungsort des berühmten Malers Giovanni Segantini, und runter zur Alp Languard. Auf diesem Weg befindet sich ebenfalls der Klimalehrpfad mit 15 Informationstafeln.

  • Wanderzeit: ca. 3 ½ Std.
  • Schwierigkeit: mittel
  • Wichtig: 3 Engpässe mit fixen Seilen gesichert.

Mehr Informationen:
Berghotel/Restaurant Muottas Muragl
Restaurant Munt d la Bês-cha
Restaurant Alp Lanugard
Segantini-Hütte
Betriebszeiten

Blick auf die Bergstation und das Restaurant Alp Languard

Alp Languard - Piz Languard

Von der Bergstation Alp Languard (2330 m ü. M.) wandern Sie über offene Hänge an Wasserquellen vorbei zur Abzweigung Crasta Languard. Von dort führt der steinige Zickzackweg steil zur Georgy Hütte (3124 m ü. M.). Wer den vollen Rundblick über Bernina–, Ortler–, Silvretta– und Keschgruppe geniessen möchte, steigt über Steinplatten mit fixen Seilen gesichert bis auf den Aussichtspunkt des Piz Languard (3260 m ü. M.). Auf dem Rückweg zur Alp Languard lohnt sich ein Abstecher im Kuchenparadies Paradis–Hütte (2540 m ü. M.) zu machen.

  • Wanderzeit: ca. 5 Std.
  • Schwierigkeit: mittel bis schwierig
  • Wichtig: Trittsicherheit erforderlich

Tipp:

  • Sonnenaufgangserlebnis auf dem Piz Languard mit Übernachtung in der Georgy-Hütte!
  • Hausgemachte Kuchen auf der Paradis-Hütte (Reservation empfehlenswert:
    Tel. +41 79 610 36 03)
  • Ferngläser nicht vergessen, im Piz-Albris-Gebiet befindet sich die grösste Steinbockkolonie der Schweiz!

Mehr Informationen:
Georgy-Hütte
Restaurant Alp Lanugard

Auf dem Weg zur Alp Grüm unterhalb Sassal Masone

Bernina Hospiz - Alp Grüm – Cavaglia

Vom Bernina Hospiz (2253 m ü. M.) führt ein ebener Weg am Lago Bianco entlang zur Alp Grüm (2210 m ü. M.), wo sich auch eine Bahnstation befindet. Vom Restaurant aus geniesst man einen herrlichen Ausblick auf den Palügletscher. Einige Höhenmeter weiter oben thront das heimelige Albergo Ristorante Belvedere.

Von der Alp Grüm führt ein Zickzackweg hinunter nach Cavaglia (1693 m ü. M.) oder weiter bis nach Poschiavo (1021 m ü. M.).

  • Wanderzeit: ca. 3 Std.
  • Schwierigkeit: leicht

Tipp: Ökostrompfad Cavaglia/Alp Grüm und Besichtigung der faszinierenden Gletschermühlen in Cavaglia. Von Juni bis Oktober werden geführte Besichtigungen des Gletschergartens angeboten. Informationen beim Ente Turistico Valposchiavo in Poschiavo: +41 (0)81 844 05 71.

Variante:
Lohnenswert ist der Abstecher über das Berghaus Sassal Mason mit den typischen Steinhäuschen "crot" oder auch "Trulli" genannt.

  • Wanderzeit: ca. 3 Std.
  • Schwierigkeit: leicht

Mehr Informationen:
Restaurant Alp Grüm
Albergo Ristorante Belvedere
Restaurant Sassal Masone
Fahrplan Rhätische Bahn

Beim Abstieg über den Morteratschgletscher

Gletscherwanderung Diavolezza-Morteratsch

Die von diplomierten Bergführern geleitete Wanderung führt von der Diavolezza über den Pers- und Morteratschgletscher hinunter bis zum Hotel Morteratsch respektive zur RhB-Bahnstation.

Route: Diavolezza (2978 m ü. M.) - Persgletscher - Isla Persa - Persgletscherbrüche - Morteratschgletscher - Bahnhof Morteratsch (1896 m ü. M.)

  • Mitte Juni bis Anfangs Juli: jeweils Sonntag, Dienstag und Freitag
  • Anfangs Juli bis Mitte September: täglich
  • Mitte September bis ca. Ende Oktober: jeweils Sonntag, Dienstag und Freitag
  • Wanderzeit: ca. 5 Std.
  • Schwierigkeit: leicht, gute Trittsicherheit wird vorausgesetzt
  • Ausrüstung: Wander-/Bergschuhe mit gutem Profil, lange Hosen, Gore-Tex Regen- oder Windschutzjacke, Sonnenbrille, Handschuhe, Verpflegung für kleines Picknick, Wanderstöcke von Vorteil
  • Anmeldung: obligatorisch, bis am Vorabend um 17.00 Uhr im Bergsteigerschule-Büro
  • Treffpunkt: 10.00 Uhr bei der Bergstation Diavolezza oder bei zweifelhafter Witterung an der Talstation.
  • Startzeit: 10.30 Uhr
  • Kosten Wanderung: Erwachsene CHF 60.-, Kinder CHF 40.- (8-16 Jahre)
  • Mindestalter: 8 Jahre
  • Versicherung: ist Sache des Teilnehmers
  • Wichtig: bitte keine Hunde mitnehmen

Gruppenanmeldung: Eine Voranmeldung ist auch für Gruppen ab 10 Personen erforderlich. Bergsteigerschule Tel. +41 81 838 83 33.

Mehr Informationen:
Bergsteigerschule Pontresina

Auf dem Wanderweg zur Boval-Hütte

Morteratsch – Chamanna Boval

Von der RhB-Station Morteratsch (1896 m ü. M.) führt ein Pfad auf der rechten Talseite über den Aussichtspunkt Chünetta weiter entlang der Gletschermoräne zur SAC-Hütte Boval (2610 m ü. M.). Von der Chamanna Boval aus geniesst man einen herrlichen Blick über die umliegende Gletscher- und Bergwelt.

  • Wanderzeit: ca. 2 1/2 Std.
  • Schwierigkeit: mittel

Mehr Informationen:
Boval-Hütte


Aufstieg zur Tschierva-Hütte (Foto © F. Simonetti)

Pontresina - Chamanna Tschierva

Von Pontresina führt ein leicht ansteigender Fussweg ins Val Roseg hinein. Bei der Brücke zum Hotel Roseg Gletscher (1999 m) zweigt der Weg - vorerst fast eben, dann ansteigend - links zur SAC-Hütte Tschierva (2583 m) ab. Der Aufstieg wird belohnt durch einen überwältigenden Blick auf die nahen Gletscher, den Piz Bernina, den Piz Scerscen sowie den Piz Roseg.

  • Wanderzeit: ca. 7 ½ Std.
  • Schwierigkeit: mittel (gute Kondition erforderlich)

Tipp: Von Pontresina nach oder vom Hotel/Rest. Roseg Gletscher (1999 m) Fahrmöglichkeit mit Pferdekutsche.

Mehr Informationen:
Pferdekutschen
Chamanna Tschierva
Hotel Restaurant Roseg Gletscher

Postautofahrt ins Val da Camp (Foto © PostAuto Schweiz)

Val da Camp – Lago di Viola und Saoseo

Zwischen Lärchen- und Arvenwäldern schlängelt sich der Weg von der Alp Camp über offene Alpweiden hinauf zu den wunderbaren Seen. Wie ein dunkelviolettes Auge schmiegt sich der Lago di Viola in die sanfte Mulde am Fusse des Scima da Saoseo, dessen zerfurchte Gratlinie einen reizvollen Kontrast zu den samtigen Weiden bildet. Weiter geht’s zum Lago di Saoseo, der mit seinem intensiv leuchtenden Kobaltblau fast wie eine optische Täuschung wirkt. Nun wandern Sie Richtung Rifugio Saoseo, von wo Sie das Postauto wieder zurück bringt.

  • Wanderzeit: ca. 2 Std.
  • Schwierigkeitsgrad: mittel

Mehr Informationen:
Postautofahrt ins Val da Camp 

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